Brotbretter: eine kleine Kategorie mit treuen Käufern

In vielen europäischen Haushalten, besonders in Deutschland, wird jeden Tag frisches Brot geschnitten. Damit gehört das Brotbrett zu den meistgenutzten Küchenhelfern und ist ein beständiger Verkaufsartikel, wenn es gut präsentiert wird.

1. Warum ein eigenes Brotbrett

  • Krümel bleiben vom Schneidebrett und der Arbeitsplatte fern
  • Brot nimmt keinen Zwiebel- oder Knoblauchgeruch an
  • Es steht auf dem Frühstückstisch und wird täglich gesehen und benutzt

2. Was ins Sortiment gehört

  • Ein kompaktes Brett für Brötchen oder einen kleinen Laib
  • Ein langes Brett für Baguette und große Brote
  • Ein Brett mit Krümelfänger, falls Ihr Lieferant eines anbietet
  • Ein dickeres Brett, das auch als Servierbrett dient

3. Das Holz erklären
Eiche und Esche sind hart und formstabil und vertragen Krümel und Messerspuren gut. Ein Brotbrett braucht wenig Pflege: Krümel abbürsten, trocken wischen, ab und zu ölen.

4. Zusammen mit dem Messer verkaufen
Ein gutes Brotmesser und ein Brett gehören zusammen. Stellen Sie beides nebeneinander oder bieten Sie ein Set an. Ergänzen Sie Brotkasten oder Leinenbeutel, wenn Sie diese führen.

5. Im Einsatz zeigen
Legen Sie ein Brot mit Messer und einigen Scheiben auf das Brett. Kunden erkennen sofort Größe und Zweck. Auch ein Frühstückstisch neben der Kaffeeabteilung funktioniert gut.

6. Wann es sich verkauft
Einzug, Hochzeit, Weihnachten und als Ersatz für ein altes Kunststoffbrett. Im mittleren Preissegment ist es zudem ein einfaches Geschenk.

Doshka Monte fertigt Bretter aus Eiche und Esche für Brot und zum Servieren. Fragen Sie nach unseren Großhandelskonditionen.

Zurück zum Blog