How Many Boards Does a Kitchen Need? Selling the Second and Third Board

Wie viele Bretter braucht eine Küche? So verkaufen Sie das zweite und dritte Brett

In vielen Haushalten passiert alles auf einem Brett: rohes Hähnchen, Brot, Obst. Das geht, ist aber weder praktisch noch hygienisch. Für ein Geschäft ist das zweite und dritte Brett der einfachste Zusatzverkauf der Kategorie.

1. Beginnen Sie mit der Hygiene
Die Empfehlung zur Lebensmittelsicherheit ist einfach: Rohes Fleisch und roher Fisch gehören nicht zu Lebensmitteln, die ungekocht gegessen werden. Ein eigenes Brett ist zu Hause der einfachste Weg dorthin.

2. Geben Sie jedem Brett eine Aufgabe

  • Ein großes, dickes Brett für Fleisch und kräftiges Schneiden, am besten mit Saftrille
  • Ein mittleres Brett für Gemüse, Obst und Kräuter
  • Ein Brotbrett, das trocken und geruchsfrei bleibt
  • Ein Servierbrett für den Tisch

3. Machen Sie die Bretter unterscheidbar
Profiküchen arbeiten mit Farbcodes. Zu Hause übernehmen das Form und Holz: Eiche für Fleisch, Esche für Gemüse, rund zum Servieren. Auch ein kleines graviertes Symbol funktioniert.

4. Stellen Sie eine Frage
„Was schneiden Sie am häufigsten?“ Die Antwort zeigt, welches Brett fehlt. Wer backt, braucht ein Brotbrett; wer grillt, ein Tranchierbrett.

5. Bieten Sie ein Set mit Begründung an
Bündeln Sie zwei oder drei Bretter zu einem Preis und benennen Sie das Set nach dem Zweck: „Alltagsset“, „Grillset“, „Brunchset“. Ein Set mit Namen wählt sich leichter als drei einzelne Artikel.

6. Zeigen Sie, wo sie hinkommen
Kunden zögern, wenn sie nicht wissen, wohin mit mehreren Brettern. Zeigen Sie einen Brettständer in der Präsentation und bieten Sie ihn zum Set an.

7. Kommen Sie später darauf zurück
Wer ein Brett gekauft hat, ist der beste Kandidat für das nächste. Erwähnen Sie das passende Brett auf der Pflegekarte, in einer Folge-E-Mail oder beim nächsten Besuch.

So sagen Sie es: „Ein Brett für rohes Fleisch, eines für alles andere. Das ist die einfachste Hygieneregel in der Küche.“

Zurück zum Blog