Servierbretter und Grazing Tables: So verkaufen Sie den Trend

Käseplatten, Wurstbretter und ganze Grazing Tables sind aus Restaurants und vom Caterer auf den heimischen Tisch gewandert. Für ein Küchenfachgeschäft ist das eine eigene Kategorie, und das Holzbrett ist ihre Bühne.

1. Ein Servierbrett ist kein Schneidebrett
Die meisten Kunden besitzen bereits ein Schneidebrett. Nur wenige haben ein Brett für den Tisch. Servierbretter werden nach Form, Holz und Optik ausgewählt, sie sind also ein Zusatzverkauf und kein Ersatz.

2. Ein kleines, klares Sortiment

  • Ein kleines rundes Brett für Käse zu zweit
  • Ein Brett mit Griff für Brot und Vorspeisen
  • Ein langes schmales Brett für die Tischmitte
  • Ein großes Brett für sechs bis acht Gäste
  • Ein Weintisch für Flasche, Gläser und Snacks

Bieten Sie jedes in Eiche und in Esche an, damit Kunden passend zur Einrichtung wählen können.

3. Gefüllt zeigen, nicht leer
Ein leeres Brett ist ein Stück Holz. Ein dekoriertes Brett ist ein Abend mit Freunden. Nutzen Sie realistische Requisiten und legen Sie eine kleine Karte mit einer einfachen Formel dazu: drei Käse, zweimal Wurst oder Schinken, Obst, Nüsse und Brot.

4. Verkaufen Sie, was um das Brett herum gehört
Käsemesser, kleine Schalen für Oliven und Dips, Honig und Chutney, Servietten und Pflegeöl. Platzieren Sie das Zubehör in Griffweite und bieten Sie ein fertiges Set zum Festpreis an.

5. Nutzen Sie den Kalender

  • Weihnachten und Silvester: Platten für Gäste, Bretter als Geschenk
  • Ostern und Frühling: Brunchbretter
  • Sommer: Grillen und Gartentafel
  • Ganzjährig: Hochzeiten, Einzug, Geburtstage

6. Inhalte, die Kunden nachmachen
Fotos von oben funktionieren am besten. Kurze Videos, in denen ein Brett belegt wird, zeigen das Produkt im Einsatz und lassen sich im Laden leicht drehen. Ein Probierabend mit einem Käsegeschäft oder Weinhändler aus der Nachbarschaft bringt beiden neue Kunden.

7. Denken Sie auch an Betriebe vor Ort
Cafés, Weinbars und Caterer kaufen Servierbretter in Serie, oft mit graviertem Logo. Ein Muster auf der Theke mit einem Hinweis auf Mengenbestellungen reicht, um das Gespräch zu beginnen.

8. Ein Pflegetipp dazu
Das Brett nach dem Servieren abwischen, von Hand spülen und regelmäßig ölen. Kräftiges Hacken gehört auf das Schneidebrett.

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